Unsere schönen und hellen möblierten Wohnungen liegen in ruhiger Lage Nahe Biberach an der Riß. Sie haben einen wunderschönen Blick in die freie Natur. Bei guter Wetterlage sind ist ein Alpenpanorama sichtbar. Von den möblierten Wohnungen aus gelangen Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad schnell in die Natur. Buchen Sie direkt online.

Möblierte Wohnung FeWo.05

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145 m²

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Möblierte Wohnung in Biberach an der Riß

Wo liegt Biberach an der Riß?

Die seit dem 1. Februar 1962 große Kreisstadt Biberach an der Riß liegt im nördlichen Oberschwaben, mitten des von Gletscher geformten Alpenvorlands. Der Name leitet sich aus den von den Gletschern mitgeführten Schutt (Moränenaufschluss) ab, der Riß-Eiszeit. Biberach ist an der sogenannten Württembergischen Südbahn (Ulm-Friedrichshafen) beheimatet und bietet einen enormen Wohn- und Freizeitwert, weshalb sich die Anmietung eines möblierten Zimmers oder möblierten Apartments immer lohnt.

Biberach und seine Bewohner

Die Stadt Biberach an der Riß kann auf eine enorme historische Vergangenheit zurückblicken und zeigt sich stets weltoffen. Gleichzeitig werden Begriffe wie Traditionsbewusstsein, Zukunftsorientierung und Heimatverbundenheit ebenfalls sehr weit oben auf der Liste angesiedelt.

Die älteren Einwohner, die sogenannten „Ur-Biber“, heißen Gäste stets willkommen. Gerne können Sie eine möblierte Wohnung in Biberach anmieten, denn auch Zugezogene werden gerne aufgenommen. Seit Jahrhunderten prägen unterschiedliche Konfessionen die Stadt. Ein besonderer Reiz liegt in der Eigenwilligkeit und Sympathie, weil sich die Biberacher das kulturelle Erbe von Auseinandersetzung und Ausgleich mit dem Anderen bis heute bewahrt haben.

Kunst und Kultur

Die Ferienwohnung Kopf ist Ihnen auch gerne bei der Suche nach einer kurzfristigen Vermietung in Biberach behilflich, denn dort sind zahlreiche kulturelle Einrichtungen beheimatet. Unter anderem wird in Biberach eines der umfangreichsten historischen Heimatfeste Deutschlands gefeiert und Sie finden dort den ältesten deutschen Theaterverein und das älteste Liebhaberorchester Deutschlands. Darüber hinaus können Sie sich mit Ihren Kindern älteste und größte deutsche Kindertheater ansehen, dem „Familienfest der deutschen Filmemacher“ beiwohnen oder diverse Kunstausstellungen, Konzertreihen, Literaturtage und wissenschaftliche Symposien besuchen.

Industrie und Hochschule

Die Anmietung eines Business Apartments in Biberach kann aufgrund der prosperierenden Wirtschaft sehr lohnenswert sein. Unter anderem hat hier das Weltunternehmen Boehringer Ingelheim mit seiner Forschung, Analytik und Biotechnologie seinen Sitz. Das mehr als nur Kräne produzierende Firma Liebherr ist hier ebenfalls beheimatet wie das weltweit agierende High-Tech Unternehmen Handtmann. Wenn Sie ein Studium an der bundesweit renommierten Biberacher Hochschule für Bauwesen und Wirtschaft anstreben, vermitteln wir Ihnen gerne eine Studentenwohnung in Biberach. Sehr interessant zum Wohnen auf Zeit in Biberach könnte auch der Studiengang Biotechnologie sein.

Sehenswürdigkeiten

Altes und neues Rathaus

Das alte Rathaus stammt aus dem Jahr 1432 und entspricht alemannischem Fachwerk-Stil. Im offenen Erdgeschoss verkauften die Metzger ihre Waren, in den oberen Räumlichkeiten waren der Ratssaal und Amtsstuben untergebracht.

Das neue Rathaus stammt aus dem Jahr 1503. Bäcker unterhielten hier ihre Verkaufsstände, es gab Amtsstuben und Schaustuben der Weber. Heute befindet sich die Stadtverwaltung in beiden Rathäusern, die durch einen Glaszwischenbau miteinander verbunden sind.
Marktplatz und Esel Denkmal
Der Biberacher Marktplatz entstand wahrscheinlich im 12. Jahrhundert und bietet sehenswerte, prächtige Bürgerhäuser und das Esel-Denkmal von Peter Lenk. Am Marktbrunnen hält eine Ritterfigur das Stadtwappen aus dem Jahr 1488 in der Hand – ein goldener Biber auf blauem Grund. Besuchen Sie die „Untere Schranne“ aus dem 16. Jahrhundert, ein Lager- und Verkaufsraum, der als Kornspeicher verwendet wurde. Interessant ist auch das „Haus Kleeblatt“ von 1363, an dem an der Vorderfront ein Kleeblatt prangt.

Stadtpfarrkirche St. Martin

Seit 1548 nutzen Protestanten und Katholiken das gotische Bauwerk aus dem 14. Jahrhundert. Der 1584 zerstörte Turm wurde erneuert und im Innenraum befindet sich ein riesiges Deckengemälde von Johannes Zick

Ulmer Tor

Das einzige noch erhaltene Stadttor, das im Zuge der Stadterweiterung Mitte des 14. Jahrhunderts gebaut wurde. 1820 entstand der Glockenstuhl, von dem aus Abends die Gänse eingetrieben wurden, der „Gansappell“.

Alter Postplatz

In einem ehemaligen, 1697 erbauten Franziskanerkloster ist seit 1851 das Amtsgericht Biberach untergebracht. Zeitweise diente es als Kaserne und ab 1819 als Thurn und Taxisches Postgebäude.

Ochsenhauser Hof

Im Jahr 1340 entstand der Ochsenhauser Hof, ehemals ein Pfleghof des Klosters Ochsenhausen. 1775 bis 1961 wurde es Schulhaus benutzt und seit 1903 als Lateinschule. Heute beherbergt es eine Seniorenbegegnungsstätte.

Gigelberg und -turm

Der Holzbau aus dem Jahr 1895 nennt sich Gigelberghalle. 1828 wurde ein Park angelegt und ergänzend die alte Stadtbierhalle gebaut. Aus dem 14. Jahrhundert stammt der Gigelturm, der aufgrund heftiger Zerstörungen aus dem 30-jährigen Krieg 1788 restauriert wurde.

Weißer Turm

1484 entstand der mit 2,80 m dicken Mauern versehene Weiße Turm als Wach- und Wehrturm. Er hat eine Höhe von 41 Meter hoch und der Durchmesser beträgt 10 Meter. Anfang des 19. Jahrhunderts befanden sich darin Gefängniszellen, um Mitglieder der Bande des Schwarzen Veri inhaftieren zu können. Heute beherbergt die Vereinsräume der Pfadfinder.

Weberberg

Entlang der Deutschen Fachwerkstrasse befindet sich die frühere, mittlerweile sehr aufwendig restaurierte Siedlung der Zunft der Weber aus dem 14. Jahrhundert. Ungefähr um das Jahr 1500 standen mehr als 400 Webstühle in Biberach, so dass ca. 25% der Bevölkerung von der weberei leben konnte. Heute finden Sie dort Töpfer, Schreiber, Designer und Architekten.

Wieland-Museum und -Park

Der mit originalen Gartenhäusern ausgestattete Park wurde nach dem Dichter Christoph Martin Wieland (1733 – 1813) benannt. Im Wieland Museum können Sie sich über Leben und Wirken des Dichters informieren.

Komödienhaus

Mehr als 300 Jahre wurden im Erdgeschoss Tiere geschlachtet und im Obergeschoss fanden Theateraufführungen statt. Im Jahr 1761 feierte das Stück „The Tempest“ von Shakespeare unter dem Namen „Der Sturm“ Premiere. Die Leitung übernahm Christoph Martin Wieland, der sehr sorgfältig Shakespeares Werke ins Deutsche übersetzte.

Heute ist im früheren Schlachtraum eine Kleinkunstbühne untergebracht. Im ersten Stock unterhält der Dramatische Verein, früher als Bürgerliche Komödiantengesellschaft bekannt, seine Vereinsräume.

Die Weissgerber Walk

Die sogenannte Hammerwalk entstammt dem 17. Jahrhundert und versteht sich als die letzte Altsämisch-Gerberei innerhalb Deutschlands.